TU Dortmund
Fakultät Rehabilitationswissenschaften
44221 Dortmund

Herzlich Willkommen

Das UniversitätsgebäudeWillkommen auf den Seiten des Lehr- und Forschungsgebietes Rehabilitation und Pädagogik bei Blindheit und Beeinträchtigungen des Sehens der Fakultät Rehabilitationswissenschaften an der TU Dortmund.

Sprechstundentermine im Sommersemester 2016

Prof. Dr. Renate Walthes
Montag, 25.4. 13.00 Uhr
Ab dem 9.5. montags 13.00-14.00 Uhr
 
Sprechstundentermine in der vorlesungsfreien Zeit:
Mittwoch, 24.08. 12.00-13.00 Uhr
Mittwoch, 14.09. 12.00-13.00 Uhr
Mittwoch, 12.10. 12.00-13.00 Uhr
 
Dr. Birgit Drolshagen
Mittwoch, 12.00-13.00 Uhr
 
Sprechstundentermine in der vorlesungsfreien Zeit:
Mittwoch, 24.08. 12.00-13.00 Uhr
Mittwoch, 21.09. 12.00-13.00 Uhr
und nach Vereinbarung.
 
Marion Schnurnberger
Donnerstag, 13.00-14.00 Uhr an folgenden Terminen:
14.4., 28.4., 12.5., 2.6., 16.6., 30.6., 14.7.
 
Sprechstundentermine in der vorlesungsfreien Zeit:
Donnerstag, 08.09. 13.00-14.00 Uhr
Donnerstag, 29.09. 13.00-14.00 Uhr
Donnerstag, 13.10. 13.00-14.00 Uhr
 
Katharina Hanusa
Mittwoch, 13.04.16  10:00-12:00h
Mittwoch, 20.04.16  10:00-12:00h
Mittwoch, 27.04.16  10:00-12:00h
Ab dem 01. Mai 2016 ist Frau Hanusa in Mutterschutz bzw. Elternzeit 
 
Carsten Bender
Mittwoch, 11.00-12.00 Uhr
Elternzeit/ Urlaub bis Ende September 2016
 

 

Modulabschlussprüfungen S2 und S3

Am 30. Und 31. August 2016 finden die Abschlussprüfungen in den Modulen S2 und S3 statt. Die S2-Prüfungen  richten sich an Studierende der Studiengänge BA rehabilitationswissenschaftliches Profil,
BA fachwissenschaftliches Profil sowie an Studierende nach BAPO 2013. Die S3-Prüfung  ist für Studierende nach MAPO 2006. Studierende, die an den Prüfungen teilnehmen möchten, tragen sich bitte zusätzlich zur BOSS-Anmeldung in die Liste ein, die am Büro von Frau Drolshagen (4.423) aushängt.

Modulabschlussprüfungen im Förderschwerpunkt Sehen (Module 2 und 3)

Am 23. Februar 2016 finden die Modulabschlussprüfungen in Modul 3
(ausschließlich Studierende nach MAPO 2006) statt. 
 
Am 22. bzw. 23. März 2016 finden die Modulabschlussprüfungen in Modul 2
(Studierende der Studiengänge BA rehabilitationswissenschaftliches Profil,
BA fachwissenschaftliches Profil sowie für Studierende nach BAPO 2013)
statt.
 
Bitte melden Sie sich fristgerecht im BOSS-System an. Zusätzlich wird aus
organisatorischen Gründen zum Ende des Semesters eine Liste an Raum 4.422
(Büro: Katharina Hanusa) ausgehängt. Auch hier tragen Sie sich bitte ein.
Die genauen Prüfungszeiten werden Ihnen rechtzeitig mitgeteilt. 

 

Kompaktseminar: Alltagspraktische Fähigkeiten in der Rehabilitation blinder und sehbehinderter Menschen

Am 13. Und 14. November bietet das Lehrgebiet eine Kompaktveranstaltung zum Thema „Alltagspraktische Fähigkeiten in der Rehabilitation blinder und sehbehinderter Menschen“ an. Eine Rehabilitationslehrerin stellt das Arbeitsgebiet mit seinen Konzepten, Zielen und Inhalten vor und berichtet aus ihrer Praxis. Die Teilnehmenden haben die Möglichkeit unter der Augenbinde oder Simulationsbrille Techniken zur Bewältigung alltäglicher Aufgaben kennenzulernen und zu erproben.

Weitere Informationen können dem LSF entnommen werden. Interessierte melden sich bitte unter Angabe ihrer Matrikelnummer bei Birgit Drolshagen.

Studentische Unterstützung für das Usher-Seminar gesucht

Die Selbsthilfevereinigung „Leben mit Usher-Syndrom“ sucht für eine Tagung Studierende, die Menschen mit Hör-Sehschädigung kennenlernen möchten und Lust haben, das Seminarleitungsteam während der Veranstaltung organisatorisch zu unterstützen. Das Seminar setzt sich mit behinderungsspezifischen Themen auseinander und findet vom 22. bis  26. April 2015 im Aura-Zentrum Bad Meinberg statt. Die  Kosten für Unterkunft und Verpflegung übernimmt die Selbsthilfegruppe. Alle Seminarteilnehmenden kommunizieren lautsprachlich.

Kontakt: Beatrice Geißer geisser-usher@email.de

Über Sinne - Wir machen eine Ausstellung über das, wie wir ticken, wahrnehmen, empfinden und das mit Film, Foto und Sound

„Was gehört in eine Ausstellung, die etwas über mich und meine Wahrnehmung erzählt?“, ist die Leitfrage eines Projekts, das Kontextmedien in Kooperation mit dem Lehrgebiet Rehabilitation und Pädagogik bei Blindheit und Beeinträchtigungen des Sehens, der Martin-Bartels-Schule und der U2_Kulturelle Bildung durchführt. Ziel des Projekts ist es, unter diesem Leitthema gemeinsam mit Schülerinnen und Schülern der Dortmunder Förderschule „Sehen“ eine künstlerisch orientierte Ausstellung für sehende, nicht sehende und anders sehende Menschen zu entwickeln.

Ausgangspunkt der mit den Schülerinnen und Schüler entwickelten Ausstellungsinhalte ist die konkrete Lebenswirklichkeit der Schülerinnen und Schüler, ihr Handeln und Erleben. Jedoch sollen sich die erarbeiteten Exponate hinsichtlich der künstlerischen Medien und Perspektiven von der einfachen Abbildung des Alltags der Schülerinnen und Schüler unterscheiden. Die künstlerische Begleitung der Vorhaben erfolgt durch Künstlerinnen und Künstler aus der Region. Die Exponate der Schülerinnen und Schüler sollen im Herbst im Dortmunder U ausgestellt werden.

Für dieses Projekt suchen wir Studierende, die Lust und Zeit haben, gemeinsam mit den Künstlerinnen und Künstlern blinde und sehbeeinträchtigte Schülerinnen und Schüler bei der Entwicklung einer Idee für ein Exponat und deren Umsetzung zu unterstützen. Das Vorhaben soll während der Schulzeit an mehreren Workshop-Tagen umgesetzt werden.

Interessierte laden wir herzlich zu einer Informationsveranstaltung ein:

Termin: Mittwoch 22. April 2015, 16 Uhr, Emil-Figge-Straße 50, Raum 4.435.

Ansprechpartnerin für weitere Fragen ist Birgit Drolshagen

Assistenzkräfte für Dürener "Probewohn"-Projekt gesucht - Informationsvortrag am 19. Januar

Liebe Studierende,

am 19. Januar stellt eine Sozialarbeiterin der Dürener Förderschule Sehen im meinem Seminar „Lebensbereich Wohnen“ ein Wohnprojekt des dortigen Internats vor. Es handelt sich um das Projekt „Probewohnen“, bei dem Schülerinnen und Schüler mit mehreren Förderbedarfen „erschnuppern“ sollen, wie es ist, mit entsprechender Unterstützung in einer eigenen Wohnung zu wohnen. In den letzten Jahren haben sich im Anschluss an diese Veranstaltung immer Studierende gefunden, die sich als Assistenzkräfte am „Probewohnen“ beteiligt haben. Diese gute Zusammenarbeit soll auch 2015 fortgesetzt werden.

Interessierte, die das Projekt kennenlernen möchten oder die sogar überlegen, als Assistenzkraft teilzunehmen, sind zur Veranstaltung herzlich eingeladen.

 

Montag 19. Januar 2015 von 14 bis 16 Uhr in der Emil-Figge-Straße 50, Raum 4.418

Freundliche Grüße

Birgit Drolshagen

Neue Studienkombination im Lehramt sonderpädagogische Förderung ab Wintersemester 2014 / 2015 an der Fakultät Rehabilitationswissenschaften der TU Dortmund

Im Zuge der Stärkung des gemeinsamen Lernens,der wachsenden Nachfrage nach Sonderpädagoginnen und Sonderpädagogen bietet die Fakultät Rehabilitationswissenschaften an der TU Dortmund mit Genehmigung des Schul- und Weiterbildungsministeriums eine neue Studienkombination an, die sich auf die Förderschwerpunkte Sehen in Verbindung mit körperlich-motorischer Entwicklung oder geistiger Entwicklung bezieht.

Ab dem Wintersemester kann an der TU Dortmund im Lehramt für sonderpädagogische Förderung als neue Studienkombination für den ersten Förderschwerpunkt der Förderschwerpunkt Sehen gewählt werden. Als erster Förderschwerpunkt  kann der Förderschwerpunkt Sehen nur mit dem Förderschwerpunkt körperlich motorische Entwicklung oder mit dem Förderschwerpunkt geistige Entwicklung als zweiten Förderschwerpunkt kombiniert werden.

 

IPads im Unterricht an einer Förderschule Sehen – Hilfebedarfe sehgeschädigter Lehrerinnen und Lehrer im Kontext des Universal Design

Ist Technologie, die nach den Prinzipien des universellen Designs konstruiert ist, geeignet, um den heterogenen Bedarfen sehgeschädigter Lehrkräfte und ihren blinden und sehbehinderten Schülerinnen und Schülern (SuS) gerecht zu werden? Ergeben sich aus der Arbeit mit universell designter Technologie Synergieeffekte bezogen auf die Interaktion zwischen sehgeschädigten Lehrkräften und SuS, die sich auf den Unterstützungsbedarf der Lehrkräfte an Arbeitsassistenz auswirken?
 
Diese Fragen standen im Mittelpunkt des vom Lehrgebiet RuP bei Blindheit und Sehbehinderung im Schuljahr 2012/13 evaluierten und im Dezember 2013 abgeschlossenen Projekts. Es war an der Martin-Bartels-Schule angesiedelt und wurde vom Landschaftsverband Westfalen-Lippe konzipiert und finanziert.